2019 – gut, dass es vorbei ist!

Der Jahreswechsel ist wiedereinmal still und unbemerkt vonstattengegangen, zumindest hier in meinem Blog. Dass ich so lange nichts mehr veröffentlicht habe, liegt daran, dass das Jahr 2019 sehr chaotisch und traurig zuendeging. Aber beginnen wir am Anfang.

Ich war in das Jahr 2019 mit großem Optimismus und Tatendrang gestartet. Verantwortlich dafür war vor allem mein neuer Job beim Aachener Welthaus, der mich nach wie vor mit viel Freude und positiver Energie erfüllt. Natürlich ist auch auf meiner neuen Spielwiese mittlerweile ein gutes Stück weit der Alltag eingekehrt und nicht alles macht so großen Spaß.

Dass ich mich beispielsweise fast jedes Wochenende mit e-Mails und jeden Montag mit Anrufen genervter und offenbar sehr empfindlicher Nachbar*innen des Welthauses herumschlagen muss, die sich über zu laute Veranstaltungen unserer Mieter*innen beschweren und uns inzwischen sogar das Ordnungsamt auf den Hals hetzen, das uns mit hohen Bußgeldern droht, macht wenig Freude. Sollte dieses Problem sich nicht bald in irgendeiner Form lösen lassen oder von selbst erledigen, könnte das Ordnungsamt uns den gesamten Vermietungsbetrieb dichtmachen, zumindest für alle Veranstaltungen, die irgendwas mit Party oder Gottesdienst zu tun haben. Das würde horrende Mietausfälle bedeuten und in unserer eh schon angespannten finanziellen Lage existenzbedrohend werden. Von soetwas einmal abgesehen ist das Welthaus aber noch immer ein wunderbarer Ort mit wunderbaren Menschen und ich arbeite wahnsinnig gern für diesen Haufen.

Mein zu Jahresbeginn gefasster Vorsatz, meine Ernährung immer veganer und mein gesamtes Leben immer nachhaltiger zu gestalten, hat nicht durchschlagend gut funktioniert, sich im Jahresverlauf aber zumindest durch stetiges Erproben, Hadern und Hinterfragen konkretisiert. Wirklich vegan zu leben, ist nicht immer leicht, wenn mensch nicht selber einkauft und kocht. Für diese beiden Dinge ist bei uns mein Partner zuständig, der zwar Nachhaltigkeit für eines der wichtigsten Themen überhaupt hält, seinen eigenen Konsum jedoch nur sehr schwer in diese Richtung gedreht bekommt. Er kann nicht auf Milchprodukte verzichten, da ihm sein Tee nicht ohne Milch, sein Cappuccino nicht ohne echten Milchschaum und viele Gerichte nicht ohne überbackenen Käse schmecken. Mir ist das alles absolut nicht wichtig, aber wenn ich mir nicht ständig parallel zu seinen Meisterwerken selber eigenes Essen zusammenkloppen will, muss ich ab und zu in den sauren Apfel bzw. die Käsekruste beißen. Oft genug, vor allem, wenn er Fleisch zubereitet, mache ich mir aber auch einfach mein eigenes Parallelessen.

Von seltenen Ausnahmen abgesehen, lebe ich inzwischen weitgehend vegan. Ich habe für mich Milch konsequent durch Haferdrink ersetzt, Sojasahne oder Kokosmilch sind beim Kochen eine tolle Sache und Käse, Joghurt oder Quark brauche ich gar nicht mehr. Fleisch lasse ich eh komplett weg, weil ich es nicht mag, Eier des Gleichen. Das Einzige, worauf ich nicht verzichten möchte, ist Honig, weil der bei Erkältungen einfach die beste Medizin schlechthin ist. Ansonsten kann ich perfekt auf diesen ganzen Mist verzichten. Eine Bekannte von mir backt die herrlichsten Kuchen, von Bienenstich über Donauwelle bis zu Käsekuchen, alles in veganer Variante. Sie hat mich mit einer Reihe toller Rezepte eingedeckt, aber als weniger begnadete Bäckerin bin ich bisher doch immer wieder bei meinem veganen Möhrenkuchen mit allen möglichen Experimenten hängengeblieben.

Ich definiere meinen Veganismus, der dennoch eher ein Flexitarismus ist, inzwischen so: Ich selber kaufe nichts, was tierische Produkte beinhaltet. Mit meinem Geld soll keine Tierquälerei und keine Klimazerstörung durch Methan finanziert werden, Punkt. Wenn Nahrungsmittel von Foodsharing gerettet wurden und beispielsweise im Fair-Teiler landen, esse ich sie auch, wenn sie Milchprodukte oder Ei enthalten, beispielsweise bei Süßigkeiten oder Backwaren. Dann handelt es sich aber um Lebensmittel, die ich nicht bezahle, wo mein Geld also nicht die Produktion der Waren unterstützt. Das Essen würde sonst weggeworfen, also esse ich es lieber, um Verschwendung zu vermeiden und damit das Tierleid oder die Klimaschäden zumindest nicht für die Tonne passiert sind. So komme ich dann auch hoffentlich ernährungsphysiologisch auf meine Kosten, indem ich doch gelegentlich tierisches Eiweiß etc. zu mir nehme.

Genauso mache ich für Geschenke eine Ausnahme. Die wunderbaren Quiches meiner Mutter möchte ich weiterhin essen können, auch wenn sie mit Ei und Käse gemacht sind – schließlich habe ich das Zeug selber nicht bezahlt und sie würde eh so kochen oder backen, egal, ob ich mitesse oder nicht. Wenn eine Freundin Plätzchen verschenkt oder mein Partner von seinem Krankenhausfrühstück eine Ecke Camembert übrig hat, esse ich die auch, weil sie nuneinmal da sind. Das mag inkonsequent sein und für jemanden, der aus gesundheitlichen Gründen vegan lebt, wäre es sicherlich indiskutabel, aber für einen undogmatischen Menschen wie mich passt es so.

Ich kann also sagen, dass ich meinen einzigen Vorsatz weitgehend erfüllt habe und dass die größte Veränderung in meinem Leben, die neue Arbeit, mich grandios bereichert und beglückt. Nun fragen sich vermutlich Einige, warum ich dann in der Einleitung etwas von einem chaotischen und traurigen Jahresausklang schreibe. Das kommt jetzt, ich wollte nur mit den positiven Dingen beginnen.

Dass dieses Jahr für mich einige Tücken bereithielt, haben aufmerksame Leser*innen dieses Blogs sicher noch in Erinnerung. Mein MS-Schub im april war der erste Rückschlag, der absolut desaströse Urlaub im Juli war der zweite. Insgesamt war ich eigentlich schon nach dem Jahr 2018 relativ ausgelaugt und hätte keine weiteren Bremsklötze gebraucht, aber die fehlende Erholung und der heiße Sommer gaben mir mehr oder minder den Rest. Meine Leistungsfähigkeit und mein Wohlbefinden waren im Herbst so ziemlich auf dem Nullpunkt angelangt, meine zu diesem Zeitpunkt seiet anderthalb Jahren anhaltenden Schlafstörungen taten ihr Übriges.

In meiner Ayurveda-Reihe habe ich ausführlich über meinen Selbstversuch berichtet, mit dem ich den Schlafstörungen und meinem bescheidenen Gesamtzustand beikommen wollte. Der Schlaf war zwischenzeitlich etwas besser, aber in den letzten Wochen ist es wieder so schlimm wie es zuletzt im Sommer war. Wäre da nicht die ständige Müdigkeit, wäre ich jetzt im Winter, bei den kalten Außentemperaturen, wesentlich fitter und leistungsfähiger. Vor einem Jahr war ich bei ähnlichem, wenn auch noch ein paar Grad kälterem Wetter, das blühende Leben, obwohl ich auch da schon schlecht schlief. Dadurch, dass sich in fast allen Bereichen im Laufe des Jahres keinerlei Besserung einstellte und ich nie Erholung oder Entspannung in größerem Stil fand, ging es mit mir aber schlicht immer weiter bergab.

Darunter litt auch massiv meine Beziehung und mein gesamtes Privatleben, denn wer nur noch müde und ausgebrannt ist, hat weder Geduld, Langmut oder Verständnis noch Lust auf schöne Dinge. Konflikte und Frust nahmen daher immer mehr zu, ich tobte, weinte und verzweifelte immer häufiger an der Welt, meinem Partner und mir selbst. All das kulminierte am Abend des ersten Weihnachtstages. Durch einen kurzen Kreislaufaussetzer, ein ungünstiges Stolpern und einen noch ungünstigeren Sturz brach mein Partner sich so kompliziert den linken Unterschenkel, dass er für acht Tage und zwei Operationen ins Krankenhaus musste. Silvester verbrachten wir daher getrennt, an seinem Geburtstag wurde er zwar wieder entlassen, kam aber dann auch nur in ein von meinem Stress, meiner Unzufriedenheit und Überforderung dominiertes Zuhause zurück. Ich hatte während seiner Abwesenheit viel nachgedacht und alle Unzufriedenheiten dadurch nur verstärkt. Als dann abends an seinem Geburtstag ein Freund zu Besuch kam und die Beiden über all die tollen Klimaschutzaktionen des Jahres sprachen und in schönen Erinnerungen schwelgten, brach ich zusammen. Schließlich war ich bei all diesen Aktionen nicht dabei gewesen und als einer der beiden Männer sagte, diese Dinge hätten die Gruppe so herrlich zusammengeschweißt, fühlte ich mich mehr denn je einsam, vereinzelt und von allem ausgeschlossen. Es tut mir unglaublich leid, dass ich meinem Partner damit seinen Geburtstag versaut habe, aber ich war und bin einfach am Ende.

Ich möchte, dass es ab hier nur noch bergauf geht, sowohl mit unserer Beziehung als auch mit meiner Gesundheit, Belastbarkeit und meinem Wohlbefinden. Ob mir dabei letztlich meine Heilpraktikerin, mein Neurologe, meine Hausärztin, meine Psychotherapeutin, unsere Paartherapeutin oder Antistressratgeber und Meditationsanleitungen aus dem Internet helfen werden, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ob all das Elend und der Niedergang in allen Ecken der Welt mir überhaupt gestatten, dass mein persönlicher Zustand sich bessert, oder ob mich das alles weiterhin viel zu sehr runterziehen wird, weiß ich auch nicht. Das Einzige, was ich weiß: Viel weiter nach unten kann es nicht mehr gehen. Viel verzweifelter und unglücklicher, als ich es die letzten Abende oft war, kann ich nicht mehr werden. Also muss es ab jetzt besser werden. Dafür will ich alles tun, was in meiner Macht steht. Und ich hoffe von Herzen, dass mein Partner dabei mitzieht, denn sonst sind unsere Perspektiven nicht besonders gut.

Dieser Text ist nicht im eigentlichen Sinne ein Blogparadenbeitrag, aber Lydia hat gerade einen Aufruf veröffentlicht, zu dem er dennoch sehr gut passt. Ich verweise daher hier sehr gerne auf Lydias Blogparade über das Jahr 2019 und hoffe, dass dabei auch noch viele weitere, hoffentlich positivere Beiträge entstehen werden. Ich bin ich, deshalb ist das hier auch wieder kein jubelnder Freudentanz zum neuen Jahr sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme geworden – und dafür entschuldige ich mich jetzt ausdrücklich nicht.

Stattdessen wünsche ich Allen, die bis hierher durchgehalten haben, alles erdenklich gute für das neue Jahr. Bleibt gesund oder werdet nicht kranker, als Ihr seid – und lasst Euch vom Zustand der Welt nicht deprimieren, auch wenn Ihr ihn selber nur in Winzigkeiten verändern könnt. Tut alles, damit er zumindest nicht noch schlimmer wird!

19 Gedanken zu “2019 – gut, dass es vorbei ist!

  1. kommunikatz sagt:

    Beim wieder und wieder Lesen meines Beitrags fällt mir auf, wie viele kleine und größere Katastrophen ich vergessen habe. Da war Arzus Flucht vor meiner schlechten Laune, die ich in „How to disappear completely“ geschildert habe, da war die hier nie thematisierte ausgefallene Neuwahl des Vorstands des Aachener Friedenspreis e.V., aus dem ich mich eigentlich zurückziehen wollte, was mangels neuer Kandidierender leider nicht gelang – das ganze, alte Vorstandsteam ist kommissarisch im Amt geblieben und die Mitgliederversammlung, auf der das alles passierte, erlebte ich zwar sehr aktiv, aber fiebernd mit einem fiesen, grippalen Infekt. Dann waren da noch die vielen Krankheiten und Krankenhausaufenthalte anderer, mir nahestehender Menschen, u.a. meines Vaters und meines Onkels, die mir beide aus der Familie irgendwie am ähnlichsten und somit auf eine sonderbare Weise am vertrautesten sind. Und über allem steht die große Gesamtkatastrophe namens Klimakrise, die sich immer verheerender bahnbricht und die immer weniger aufhaltbar ist. Wie soll mensch da nicht durchdrehen?
    Und 2020 ist nicht besser. Mein Partner ist seit heute Abend wieder im Krankenhaus, weil sein Kreislauf verrücktspielte, er sich schwach und fiebrig fühlte und seine Operationswunde wieder zu nässen begann. Bisher weiß ich nur, dass es keine Sepsis ist, was schonmal ein Stück weit beruhigt… Es ist leer hier, auch wenn eine himmlische Ruhe herrscht.

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      1. kommunikatz sagt:

        Nachdem es mir seit gestern Abend auch ziemlich dreckig ging, war ich heute morgen bei meiner Ärztin. Ich nehme jetzt das gleiche Antibiotikum wie mein Partner. Beim Abhören und auf dem Röndgenbild war meine Lunge ohne Beanstandungen, aber die Entzündungswerte im Blut waren leicht erhöht, irgendein anderer Wert war auch verdächtig und die Ärztin meinte, angesichts meines MS-Medikaments, das das Immunsystem moduliert, sähe sie die Gefahr, dass trotz der Impfung eine leichtere und untypische Lungenentzündung im Anmarsch sei. Da ich richtig fiesen Husten mit Auswurf habe, mich schwach fühle und zeitweise Fieber bis zu 39°C habe, hat sie wohl Recht und es macht Sinn, jetzt gegen meine eigentliche Überzeugung doch mal diverse Medikamente in mich reinzustopfen… Wenn ich morgen früh die zweite Tablette des Antibiotikums intus habe, sollte ich schon die erste Besserung bemerken – meinem Partner ging es sehr schnell besser, aber er nimmt auch die vierfache Dosis, weil die Entzündung bei ihm schon deutlich ausgeprägter war. Könnte dieser ganze Unsinn jetzt bitte endlich mal aufhören?

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      2. kommunikatz sagt:

        Dafür, dass ich sonst, wie in meinem Gesundheits-Blogparadenbeitrag beschrieben, kaum Medikamente nehme, habe ich heute schon einen echten Cocktail eingeworfen. Heute früh das Schilddrüsenmedikament, morgens und abends das Antibiotikum, dreimal Schleimlöser, das MS-Medikament war auch heute fällig, dann noch eine halbe Ibuprofen, damit ich nicht doch wieder Fieber oder Nebenwirkungen der Spritze bekomme und weil das alles so krass ist, gerade noch 20mg Magenschutz hinterher. Fuck, ich bin eine wandelnde Apotheke!

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      3. kommunikatz sagt:

        Seit heute arbeite ich endlich wieder. 100% fit fühle ich mich noch nicht, aber das Leben muss weitergehen und zu Hause fällt mir auf Dauer auch nur der Himmel auf den Kopf – schonen kann ich mich da eh nicht, weil ich ja meinen Partner umsorge, der dank des Ursprungsproblems, seines gebrochenen Beins, nach wie vor auf viel Assistenz angewiesen ist. Die Lungenentzündung haben wir wohl Beide weitgehend hinter uns. Ein bisschen Schleim abhusten, Antibiotikum zuende nehmen und dann isses hoffentlich ein für allemal überstanden. Und wehe, wenn jetzt noch irgendein Mist kommt, mir reichts für dieses jahr!

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  2. Ernst sagt:

    Das dein Jahr 2019 so unterirdisch war tut mir leid!
    Ich wünsche Dir und deinem Lebensgefährten, dass 2020 besser wird als es begonnen hat!
    Ich habe nur einen Gedankengang über den du meiner Meinung nach einmal nachdenken solltest. Die Ernährung hat bekanntlich erweise viel mit dem eigenen Wohlbefinden zu tun und eine Bekannte von mir hatte vor einigen Jahren ebenfalls ihre Ernährung auf vegan umgestellt, anschließend ging es ihr in einigen Bereichen des Lebens, Beispielsweise wurde Ihr Hautbild reiner und die Hare kräftiger, jedoch war sie dauerhaft kraftlos und auch häufiger krank als je zuvor. Mittlerweile hat sie ihre Ernährung wieder umgestellt. Wobei sie sich nicht wieder wie zuvor ernährt, so isst Sie nun deutlich weniger tierische Lebensmittel als vor ihrem Veganen Leben und hat nun alle Vorteile die die Vegane Ernährung ihr gebracht hatte aber ist wieder voller Tatenkraft und auch wieder fast nie krank.
    Um es kurz und knapp zu sagen überlege einmal ob die Vegane Ernährung so wie du sie im Augenblick lebst wirklich das richtige für dich ist oder ob du wieder etwas an ihr ändern solltest.

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    1. kommunikatz sagt:

      Lieber Ernst,
      danke für Deinen Gedanken. Wie Du gelesen hast, ernähre ich mich nicht vollständig vegan sondern mache auch Ausnahmen. Auch vorher war meine ernährung schon sehr arm an tierischen Produkten, so dass es keine krasse Umstellung von jetzt auf gleich war sondern eher ein schleichender immer weiterer Verzicht auf Milchprodukte, fleisch kam eh schon kaum auf meinen Teller. Ich führe meinen Zustand eher auf den immensen Stress der letzten Zeit zurück, der mein Immunsystem irgendwann hat einknicken lassen. Aber ich werde es weiter beobachten und mich weiter einlesen, beraten lassen und alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen.
      viele Grüße und alles Gute
      Lea

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  3. kommunikatz sagt:

    Aber mal zu etwas ganz Anderem: Ich habe jetzt gelernt, dass meine Form des Veganismus einen Namen hat. Möglicherweise existiert dieser Begriff nur im Hambacher Wald, jedenfalls wurde er dort wohl geprägt. Vegan zu leben, aber für vor dem Müll gerettete Lebensmittel eine Ausnahme zu machen, wird dort als freegan statt vegan bezeichnet. Das finde ich nett!

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