Kein Scheiß: Eine Toiletten-Laudatio

Toiletten und sanitäre Einrichtungen aller Art haben mich schon immer fasziniert. Als Kind fand ich es toll, im Wald oder am Strand Löcher zu buddeln, als Klo zu optimieren und dann natürlich auch zu benutzen. Seit ich denken kann ist es ein Standardmotiv meiner (Alb-)Träume, dass ich mehr oder minder orientierungslos durch labyrinthische Gebäude irre, die zu großen Teilen aus in die Jahre gekommenen, riesigen, architektonisch absurden Schwimmhallen, Badezimmern oder Toilettenanlagen bestehen. Bis vor wenigen Jahren versuchte ich auf öffentlichen oder fremden Toiletten nichts zu berühren – eine gewisse Herausforderung, wenn mensch die Hände als Augenersatz benutzt. War es unvermeidbar, auf ein öffentliches Klo zu gehen, hatte ich danach unterschwellig ständig Angst, Krank zu werden. Die Faszination war also durchaus ambivalent, aber zumindest waren Toiletten immer wichtig.

Jetzt, in unserem neuen Second-Hand-Häuschen, entstehen ganz neue Klogeschichten und alte holen mich wieder ein. Vorneweg ist da unser Gästeklo zu nennen. Es befindet sich direkt neben der Haustür, zwischen Eingangsbereich, Garderobennische und Küche, also mehr oder weniger in der Mitte des Hauses. Zugänglich ist der Miniraum mit Fensterchen natürlich nur vom Eingangsbereich aus, der gleichzeitig Flur und Treppenhaus ist. Diese wegen der Treppe zu mehreren Etagen offene große Diele bildet einen beeindruckenden Resonanzkörper. Unser Gästeklo leise zu benutzen, ist unmöglich. Der raum ist klein und bis auf meine Kopfhöhe gefliest. Das bisschen Blümchentapete oberhalb der Fliesen schluckt genauso wenig Schall wie der Steinfußboden. Jedes dementsprechend hallige Geräusch dringt durch die dünne Sperrholztür und wird in der großen Diele zusätzlich verstärkt. Wenn mensch das kultiviert und die Klotür offen lässt, kann mensch vom Lokus aus für ein Publikum im Wohnzimmer singen oder Reden halten – so entstand übrigens der Ausdruck „Toiletten-Laudatio“.

Das Gästeklo ist im Originalzustand des Baujahrs Anfang der 1960er Jahre. Es erinnert mich sehr an das Gästeklo meiner frühen Kindheit – das „kleine Klo“ – bevor meine Eltern es irgendwie umbauten und renovierten. Die Fliesen waren beige-braun, das Waschbecken war klein und eckig mit einer Delle in einer Ecke, in die mensch das Seifenstück legte. Der Wasserhahn kam relativ hoch oben direkt aus der Wand und hatte nur einen dicken Drehknopf für kaltes Wasser. Die Toilette selbst hing nicht etwa an der Wand sondern war massiv und bodenständig. Sie hatte keinen Spülkasten sondern einen Abzugmechanismus, der mit hohem Wasserdruck arbeitete, wie mensch es in den 60ern halt baute und wie es dann für ewig weiter zischen, rauschen und lärmen sollte. Ich erinnere mich, dass ich als Kind vor diesen lauten Klospülungen einigen Respekt hatte. Das laute Klo loszuwerden, war vielleicht sogar eine Motivation für meine Eltern, die Gästetoilette in unserem damaligen Haus schon in den 80er Jahren zu modernisieren.

Genau so ist unser gästeklo, das wir wegen allgemeinem Baustellenzustand momentan vorrangig nutzen. Die Fliesen sind heller, das Fenster ist anders weil innerhalb der letzten 10 Jahre erneuert und alles ist spiegelverkehrt angeordnet, aber im Kern ist es identisch. Abgesehen von der blau geblümten Tapete, die ganz sicher original 60er Interieur ist und von der ich in einem Aktionismusanfall leider einige sich lösende Ecken abgerissen habe, wird dieser Raum genau so bleiben, wie er war. Und die tapete bleibt auch so, wie sie jetzt ist, wenn es nach mir geht. Ich habe halt meine Spur hinterlassen – sorry, kleines Klo! Der durch Jahrzehnte lang im stehen pinkelnde Männer sehr angegriffene Steinboden braucht irgendeine Art von aufmerksamkeit, aber nur, um meinem Nostalgieklo wieder gerecht zu werden. Dieses Räumchen ist ein Museumsstück, wie es eigentlich das ganze Haus war, bevor wir angefangen haben, es zu zerkloppen. Wir hätten auch einfach alles lassen und es als originalgetreue Kulisse für Fotoshootings oder Filme über die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts vermieten können.

Und dann gibt es natürlich noch das Klo im richtigen Badezimmer auf der 1. Etage. Das Bad war ebenfalls im ursprünglichen Zustand und erinnerte mich abgesehen von der Fliesenfarbe auch ein wenig an das Badezimmer meines Elternhauses. Dort waren die Fliesen knallpink, hier sind sie türkis – also schon ein ganzes Stück besser. Vor allem gab es aber genau die gleiche, als Fliese in die Wand eingelassene Seifenablage. Dass wir das Badezimmer neu machen würden, war aber trotz Nostalgie schnell klar. Die Badewanne war rostig und die Gastherme zur Warmwasserbereitung war alt und unerwünscht. Außerdem stank der ganze Raum nach dem Zigarettenrauch des letzten Bewohners und diesen Geist wollten wir loswerden. Also planten und phantasierten wir herum, was wir mit diesem Raum machen könnten. Eine bodengleiche Dusche, ein praktisches, nicht zu großes Waschbecken, wieder ein Klo mit nicht in der Wand versenktem und bei Defekten leicht selbst zu reparierendem Spülkasten, wie ich es mir vorstellte, wäre aber zu einfach gewesen.

Das waren einige unserer Ideen: Ein großer Abfluss für alles, also eine Hocktoilette, wie mensch sie aus Afrika oder Asien kennt, aber kombiniert mit der Dusche, also gleichzeitig Duschwanne und Klo. Ein Waschbecken, bei dem das Wasser vom Händewaschen, Zähneputzen etc. direkt in den Spülkasten der Toilette geleitet wird. Oder ein Pissoir als super spritzgeschütztes Loch in der Wand, das gleichzeitig einen Wasserhahn enthält, so dass Mann beim Händewaschen in Einem das Pissoir spült oder sich untenrum waschen kann. Wir hatten großen Spaß mit einem Baumarktmitarbeiter, als wir all diese Überlegungen vor ihm ausbreiteten.

Scheinbar kommen erstaunlich wenige Menschen auf die Idee, ihre Badezimmer abseits vom Standard zu gestalten und sich wirklich innovative, neue Konzepte auszudenken. Dabei gibt es kaum einen Ort im Haus, an dem mehr Einsparpotentiale zusammenfallen. Wie viel und welches Wasser benutze ich wofür? Wie mache ich Wasser warm? Was mache ich mit festen und flüssigen Bestandteilen im Abwasser? Würde mensch es mit der ökologischen Nachhaltigkeit wirklich ernst meinen, wäre ein Recycling von Urin als Pflanzendünger, von Kacke als Kompost und Biogasquelle, von Dusch- und Händewaschwasser als Klospülung oder von Regenwasser für eine ganze Reihe von Zwecken gar keine Frage mehr. Leider ist aber jede Speziallösung um ein Vielfaches teurer als die althergebrachten Produkte von der Stange und auch die Umgebungsbedingungen spielen nicht immer mit. Solarthermie können wir uns hier wegen der Ausrichtung des Daches beispielsweise leider abschminken und auch einen Regenwassertank bekommen wir nicht auf unseren Dachboden.

Wie unser Badezimmer letztendlich aussehen wird, ist noch unklar. Die Badewanne ist schon herausgetrennt, was nur unter Zuhilfenahme einer Flex und auf Kosten einer Mittelfingersehne funktionierte – in den 60ern haben die Leute sehr robust gebaut. Wie wir mit den geradezu einbetonierten Wandfliesen umgehen werden, steht noch in den Sternen – einfach neue Fliesen drüber legen scheint eine echte Option zu sein, wenn wir nicht die gesamten Wände neu verputzen wollen. Von Regen- und Händewaschwasser zur Toilettenspülung, in der Wand versenkten Waschbecken oder Pissoirs und der Squat Toilet Lösung als Duschwanne werden wir wahrscheinlich auch zukünftig nur träumen können – gegen manche Details habe ich ohnehin nachhaltige Barrierefreiheitsbedenken. Vielleicht lässt sich die eine oder andere Spinnerei umsetzen – mal sehen, zu welchen Experimenten unser Installateur bereit ist. Ein Fußschalter zur sparsamen Steuerung des Wasserhahns am Waschbecken, wie auf dem Boot, wäre das Mindeste.

Habt Ihr weitere Vorschläge, mit denen wir Baumarktmitarbeiter*innen und Installateur*innen erfreuen können? Was wäre für Euch ein Muss in einem neu zu gestaltenden Bad? Ich freue mich über Kommentare!

PS: Für die Beschreibungen von Fliesenfarben und Blümchentapete habe ich auf das zurückgegriffen, was sehende Menschen mir bereitwillig erzählt haben.

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19 Gedanken zu “Kein Scheiß: Eine Toiletten-Laudatio

  1. kommunikatz sagt:

    Grmpf. Eigentlich sind Druckspüler echt doof, weil sie viel mehr Wasser verbrauchen als neuzeitliche Klospülungen. Außerdem funktioniert das alte Ding im Gästeklo eher schlecht als recht, so dass mensch bei größeren Geschäften meistens mehrfach spült und dadurch noch mehr Wasser verbraucht. Vielleicht muss ich das Nostalgieklo also doch überdenken. Zudem hat die Modernisierung des Badezimmers im ersten Stock dazu geführt, dass das Gästeklo nun ein Loch in der Wand bzw. Decke hat, weil da halt Rohre von oben ins Fallrohr eingeleitet werden mussten. Also ist jetzt nicht mehr nur die Blümchentapete fucked sondern es muss eigentlich ein Kasten aus Gipsplatten um die Rohrleitungen gebaut werden, also sollten wir oberhalb der Fliesen wohl doch die Wand enttapezieren und irgendwie anstreichen. Achja, und der Syphon vom Waschbecken ist längst erneuert, weil der förmlich auseinanderfiel. Sieht aber genauso aus wie vorher, ist nur immernoch undicht 😉

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    1. kommunikatz sagt:

      …Dafür ist das Badezimmer oben aber fertig verkabelt und verrohrt, so dass wir nach Putz- und Fliesenarbeiten sowie der Installation des nötigen Sanitärgedöns bald endlich ein richtiges (leider letztlich doch ziemlich normales) Badezimmer haben werden 🙂 Bis Ende Juli duschen wir aber bestimmt noch bei den Nachbarn, in der alten Wohnung oder mit der Solardusche. Und da wir bisher weder Fliesen noch Duschwanne, Waschbecken oder Toilettenschüssel ausgesucht haben, wird sich erst noch zeigen müssen, wie normal unser Badezimmer am Ende aussieht.

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    2. kommunikatz sagt:

      Angesichts der momentanen Dürre sammeln wir alles Wasser, das außer etwas Seife nichts Problematisches enthält, um es im Garten unter die Pflanzen zu gießen. In der Küche steht ein großer Bottich, in den wir das Wasser aus der Spüle schöpfen, und das Waschbecken im Gästeklo, wo der Syphon ja sowieso nicht dicht zu kriegen war, hat jetzt einfach keinen Syphon mehr sondern einen Eimer unterm Abfluss, dessen Inhalt z.B. die Klospülung ersetzen kann. Alles etwas provisorisch und improvisiert, aber vielleicht gelingt uns fürs Bad oben oder langfristig auch fürs Gästeklo eine dauerhafte Lösung, beispielsweise mit einem Umschalter, der es ermöglicht, Wasser aus dem Waschbecken in einen Tank oder eben ins Leitungssystem zu leiten.

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  2. kommunikatz sagt:

    So, es wird immer interessanter: Wir haben hier eine nette, etwas ältere Waschmaschine eines damals wirklich noch Qualitätsherstellers übernommen. Diese läuft natürlich auch ab und zu und haut jedes Mal erschreckende Wassermengen durch – kein Wunder, irgendwomit muss die Wäsche ja gewaschen werden. Jetzt steht die Regentonne, die eh mangels Regen nichts zu tun hat, neben der Waschmaschine und wir sammeln auch das Waschwasser, um es dann z.B. als Klospülung zu verwenden. Außerdem wurde gerade schon ganz viel davon benutzt, um unsere Biotonne und die Biotonne der Nachbarn sauberzumachen – bei der Hitze mehr als nötig! Klar, das wasser muss mit Eimern oder Gießkannen aus der Waschküche im Keller nach oben getragen werden, aber das lohnt sich absolut, denn so kann das Wasser zwei Zwecke erfüllen, bevor es in die Kanalisatzion fließt. Fürs Badezimmer oben haben wir den Plan eines Tanks unter dem Waschbecken, der dann ebenfalls Recyclingwasser fürs Klo sammelt. Nur mit dem Wasser aus der Dusche wirds schwierig, vor allem, wenn wir die nun doch bodengleich hinkriegen.

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  3. kommunikatz sagt:

    Achja, aber wenn ich schon beim Berichten bin: Die Fliesen im Bad oben mussten doch dran glauben, da wird wirklich Alles neu gemacht. Warmwasser wird es von unserer neuen Heizung geben, dafür wurden neue Leitungen verlegt und auch die Kaltwasserleitungen wurden ersetzt, da sie teilweise einfach wegen ihres Alters nicht mehr in Ordnung waren. Das Klo hat doch einen in der Wand sitzenden Spülkasten, aber wenn wir unseren Tank unterm Waschbecken realisieren können, wird der Spülkasten bzw. das Wasser darin nur sehr selten zum Einsatz kommen. Klospülung mit Gießkanne wird dann hoffentlich zum Standard.

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  4. kommunikatz sagt:

    Gestern hatten wir unseren ersten Wassersparfauxpas: Am Regenrohr auf der Terrasse stehen inzwischen zwei miteinander verbundene Regentonnen, die seit ihrer Installation knochentrocken und leer waren. Gestern Abend gab es ein sehr lokales und harmloses, aber dennoch ziemlich regenreiches Gewitter. Nachdem es eine ganze Weile richtig dicke Tropfen geregnet hatte und die Regentonnen vor sich hin plätscherten, waren wir uns sicher, dass nichts verstopft oder undicht war – das System funktionierte, James Pond planschte in einem spontan entstandenen Teich auf der Terrasse herum und jonglierte mit vollen Wassereimern. Als der Regen nach einiger Zeit nachließ, bemerkten wir erst, dass die ganze Zeit der Wasserhahn an der vorderen Regentonne offen gewesen und somit in den Tonnen überhaupt kein Wasser gesammelt worden war. Alles war sowieso nass, deshalb war mir nichts aufgefallen – und mein Partner hatte auch nichts gemerkt, da mehrere Solarpanele vor den Tonnen standen und die Sicht darauf verdeckt hatten. Unsere Enttäuschung war groß, aber die Natur freute sich auch über den direkt vom Himmel gefallenen Regen. Schade nur, dass wir jetzt kaum Vorräte anlegen konnten. So, wie der Regen gestern vollständig aus dem Nichts kam, rechne ich nicht wirklich damit, dass sowas sich schnell wiederholen wird. Für heute Nachmittag sind vereinzelte Gewitter gemeldet – ich bin gespannt. Jetzt sind jedenfalls alle Wasserhähne zu.

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  5. kommunikatz sagt:

    Unglaublich aber wahr, seit Samstag haben wir ein beinahe voll funktionstüchtiges Badezimmer 🙂 An der Klospülung muss noch etwas justiert werden und die Duschabtrennung wird erst in zwei Wochen geliefert, ansonsten ist alles da. Wir haben nicht bis Ende Juli sondern bis Ende August bei den Nachbarn geduscht – nunja. Aber unser Badezimmerguru hat perfekte Arbeit geleistet, obwohl oder weil er zwischendurch für drei Wochen in Urlaub gefahren ist 😉 Es ist echt schön geworden und der Tank unterm Waschbecken wird unkompliziert zu machen sein. Ohne Duschwand setzt mensch beim Duschen natürlich irgendwie noch alles unter Wasser, da die Duschwanne beinahe randlos und nur minimal höher als der Boden ist. Aber eine Dusche zu haben ist trotzdem schon ganz schön geil und der Weg dahin inklusive diverser Panikmomente und Beinahekatastrophen während der Arbeiten bleibt unvergesslich. Versteckte Absperrhähne können echt für Weltuntergangsstimmung sorgen, wenn aus unerklärlich scheinenden Gründen nur gefühlt kochend heißes Wasser aus den Leitungen kommt! Zum Glück haben wir den Übeltäter noch entdeckt, bevor ich Samstag Vormittag zur Friedenspreis-Pressekonferenz gedüst bin, sonst hätte ich da sicher keine so gute Laune gehabt.

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  6. Kathrin Hentzschel sagt:

    Ich liebe asiatische Klos, auf denen man zum Sich Waschen gleich hocken bleiben kann. Da gibt es so ein Schläuchlein … Gewärmte Klobrille ist auch fein, aber natürlich auch schon wieder unöko. Was ich nicht brauche, ist die Musik, die bei den Asia-Aborten gleich angeht, wenn man nur den klodeckel hebt …

    Auf jeden Fall Glückwunsch zu den neuen Bädern; freu mich für Euch!

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    1. kommunikatz sagt:

      Hallo Kathrin, das Schläuchlein zum Waschen fällt für mich auch schon fast in die Kategorie Wasserverschwendung, aber praktisch stelle ich mir das schon vor 🙂 Ich habe allerdings noch nie ein japanisches Klo benutzt. Die Musik würde mich vermutlich wahnsinnig machen, aber wenn mensch nicht will, dass Pinkel- und Kackgeräusche hörbar sind, ist das wahrscheinlich hilfreich. Ich bin da eher schmerzfrei – würde angesichts des Gästekloresonanzraums auch kaum anders gehen 😉 Der Zustand des Gästeklos ist unverändert, das Bad oben ist seit einiger Zeit quasi fertig. Es fehlt noch Stauraum in Form von Schränkchen und weil unser Handwerker dauernd keine Zeit, eine verletzte Hand oder Terminkoordinationsprobleme hat, ist unsere Duschabtrennungsglaswand immernoch nicht richtig befestigt – aber hey, eine funktionierende, warme Dusche ist auch mit instabiler Wand ein echter Luxus 🙂 viele Grüße mit Umlautdesaster Lea

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  7. kommunikatz sagt:

    *schnief* mein Klo ist weg! Das alte, stinkende, wasserverschwendende Druckspülerklo aus den frühen 60er Jahren ist Geschichte, genau wie die Tapetenfetzen und das Loch in der Wand wegen der Einleitung der neuen Abwasserrohre von Dusche und Klo im oberen Bad. Für die Wände und die jetzt etwas abgehängte Decke ist unser Handwerks- Multitalent und Badezimmer-Guru verantwortlich, die Toilette hat mein Partner kurzerhand selbst ausgetauscht. Er sollte sich ein zweites Standbein als Installateur aufbauen, denn er hat das richtig schön und kreativ gemacht 🙂
    Die alten Fliesen, der Steinboden und das Waschbecken ohne Syphon sind aber noch da, puh! 😉 *erleichterung*

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